Inklusion steht für “ein universelles, menschenrecht­liches Prinzip des sozialen Zusammenlebens, das uneingeschränkt für die gesamte Bevölkerung und für alle Gesellschaftsbereiche Gültig­keit hat.”

Gudrun Wansing

Inklusion steht für “ein universelles, menschenrecht­liches Prinzip des sozialen Zusammenlebens, das uneingeschränkt für die gesamte Bevölkerung und für alle Gesellschaftsbereiche Gültig­keit hat.”

Gudrun Wansing

Inklusion steht für “ein universelles, menschenrecht­liches Prinzip des sozialen Zusammenlebens, das uneingeschränkt für die gesamte Bevölkerung und für alle Gesellschaftsbereiche Gültig­keit hat.”

Gudrun Wansing

Inklusion steht für “ein universelles, menschenrecht­liches Prinzip des sozialen Zusammenlebens, das uneingeschränkt für die gesamte Bevölkerung und für alle Gesellschaftsbereiche Gültig­keit hat.”

Gudrun Wansing

Das Team in Kolumbien

In Choachi arbeiten wir als multiprofessionelles Team gemeinsam an der Verbesserung von Teilhabechancen für erwachsene Menschen mit Behinderung. Unsere Arbeit ist geprägt von Kooperation, Austausch und der steten Einladung zum Perspektivwechsel. Wir pflegen einen respektvollen Umgang mit den Teilnehmer:innen und ihren Familien. Offene Kommunikationsstrukturen sowie die Bereitschaft zur Weiterentwicklung ist die Basis unserer Arbeit.

Das Team wird durch wechselnde Praktikant:innen ergänzt.

Teresa Sprenger
Teresa Sprenger
  • Sonderpädagogin
  • Projektleitung
  • Unterstützte Kommunikation (UK)
Johanna Pinto
Johanna Pinto
  • Stellv. Leitung
  • Workshops
  • UK
  • Familienarbeit
Lyda Castillo
Lyda Castillo
  • Garten
  • Aromatízate
  • Workshops
  • Päd. Ausflüge
Catalina Rodriguez
Catalina Rodriguez
  • Küche
  • Workshops
  • Päd. Ausflüge
Daniel Santoro
Daniel Santoro
  • Buchhaltung

Testimonials

Erfahre aus erster Hand, wie die Fundación FRIESE in Kolumbien arbeitet.

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Stella Sabogal

Stella Sabogal ist Mutter einer erwachsenen Tochter mit Behinderung. In diesem Video berichtet sie von ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit FRIESE. Stella erzählt wie ihre Tochter dank der Workshops ihre lebenspraktischen Fertigkeiten ausbauen konnte und wie sie als Mutter immer wieder überrascht ist, wenn sie die Fortschritte ihrer Tochter bemerkt.

Sie weist auf die Bedeutung der Gemeinschaftsarbeit hin, da es vor Ort nur wenig andere Angebote gibt.

Neyda Campaz

Neyda Campaz, Sozialarbeiterin mit MA Política Social, berichtet uns von ihren Erfahrungen. Sie arbeitete von 2016-1018 im Friese Team und war verantwortlich für Familienarbeit, Praktikumskoordination und -begleitung sowie spezifische Förderangebote zur Selbstwahrnehmung.

Sie beschreibt einen würde- und respektvollen Umgang als Basis der sozialen Arbeit mit Menschen mit Behinderung und ihren Familien.

Christina Scholz

Christina Scholz absolvierte 2016 als erste Praktikantin aus Deutschland ihr Praktikum bei FRIESE. In diesem Video gibt sie einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben, die Praktikant:innen bei FRIESE übernehmen können. Sie besuchte Kolumbien bereits zweimal und berichtet so von ihren Eindrücken an beiden Projektstandorten.

Du interessiert dich auch für ein Praktikum bei uns? Hier geht´s zu den Infos

Antonia Vollmer

Antonia, Studentin der Sozialen Arbeit aus Regensburg, berichtet hier von ihrem Praxissemester bei FRIESE. Sie gibt uns einen Einblick in den Alltag und das Fincaleben und erzählt von der motivierenden und anregenden Zusammenarbeit mit dem Team vor Ort. Für Praktikant:innen bietet FRIESE eine Unterbringung auf dem eigenen Gelände.

Du interessiert dich auch für ein Praktikum bei uns? Hier geht´s zu den Infos

Geschichte

Wie alles begann: Freiwillige Arbeit im Gemeindezentrum Lourdes

Wie alles begann: Freiwillige Arbeit im Gemeindezentrum Lourdes
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Als FRIESE-Gründerin Teresa Sprenger Ende 2013 nach Kolumbien auswanderte war der Sonderpädagogin klar: “Ich möchte ein Projekt gründen, in dem Menschen mit und ohne Behinderung in einem Raum der Begegnung Wertschätzung erfahren und voneinander lernen können.”

Nach einer Orientierungsphase in Kolumbiens Millionenmetropole Bogotá, begann sie im Gemeindezentrum Lourdes als Freiwillige zu arbeiten, um sich mit den örtlichen Begebenheiten und Gepflogenheiten vertraut zu machen. Die Sozialarbeiterin des Zentrums gab ihr die Möglichkeit in verschiedenen Workshop Angeboten mit den Familien in Kontakt zu treten und deren Situation und Lebensumstände kennenzulernen.

Diese Phase des Einblicks und der ersten Annäherung kann wohl als die Geburtsstunde des “Proyecto Friese”, wie die Fundación vor der offiziellen Registrierung durch die kolumbianischen Behörden hieß, bezeichnet werden. In dieser ersten Zeit im Stadtteilzentrum begann bereits der Austausch mit interessierten Menschen in Deutschland. So ermöglichten wir, gemeinsam mit dem Dortmunder Upcycling Label “Tanz auf Ruinen” einen Upcycling Workshop im Stadtteil Santa Fé. Außerdem besuchte uns der spätere Vereinsmitbegründer Johannes Fleischer aus Köln, um die Gemeinschaftsarbeit des “Proyecto Friese” vor Ort in Bogotá kennenzulernen und zu unterstützen.

Gründung 2015

Gründung 2015
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Die Fundación FRIESE Colombia wurde 2015 offiziell in Bogotá registriert.

Unser Hauptanliegen war und ist, die Lebensbedingungen von Menschen mit Beeinträchtigungen zu verbessern und ihnen zu helfen, am sozialen Leben und am Arbeitsmarkt teilzunehmen.

Der Hauptsitz im Stadtteil La Candelaria

Der Hauptsitz im Stadtteil La Candelaria
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Mit der Gründung begann auch die Suche nach einem Hauptsitz für die Arbeit der Fundación Friese.
Schließlich mieten wir Räumlichkeiten in der Calle 9, im beliebten Altstadtviertel La Candelaria, an.
Wir laden interessierte Familien ein und haben bald zwei Gruppen von Teilnehmenden, mit denen wir in verschiedenen Workshops zu Teilhabe und der Erweiterung lebenspraktischer Kompetenzen arbeiten.

Der Dorfcharakter des Viertels wirkt sich besonders positiv auf unsere Arbeit aus. Die Fundación wird schnell bekannt, Teilnehmende erleben Interaktionen auf Augenhöhe und nehmen am sozialen Leben teil.

Im Folgejahr entsteht als Erweiterung und öffentlicher Ort der Begegnung auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein inklusiver Stadtteilgarten.

Stadtteil- und Gemeinschaftsgarten Huertolaria 2016-2018

Stadtteil- und Gemeinschaftsgarten Huertolaria 2016-2018
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In Zusammenarbeit mit Nachbar:innen des Viertels entsteht der städtische Gemeinschaftsgarten HUERTOLARIA.

Dieses solidarische Projekt bietet Raum für verschiedenste Aktivitäten wie Workshops für Kinder und Jugendliche, Tage der offenen Tür, eine Umwelt-Woche, sowie die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Urban-Gardening-Projekten.

Dokumentation “El vuelo de las Mariposas” 2017

Dokumentation “El vuelo de las Mariposas” 2017
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Uns erreicht die Anfrage der jungen Studentin Coline David, die gerade an einer kolumbianischen Universität ihr Auslandssemester absolviert. Coline studiert Journalismus und Kommunikationswissenschaften und begleitet uns mehrere Wochen mit der Kamera, woraus der eindrucksvolle Dokumentarfilm El vuelo de las Mariposas entsteht.

Der Film beleuchtet die verschiedenen Arbeitsbereiche mit viel Feingefühl und Zuschauende gewinnen einen Eindruck von Frieses Arbeit für Inklusion, Wertschätzung und Teilhabe. Wir sind stolz, dankbar und beeindruckt von Colines Arbeit und ihrem einfühlenden, sensiblen Umgang mit den Menschen, die in dieser gelungenen Dokumentation im Vordergrund stehen.

Institutionelles Video der Fundación Friese: Inklusion auf dem Arbeitsmarkt

Institutionelles Video der Fundación Friese: Inklusion auf dem Arbeitsmarkt
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In diesem kurzen Video erfährst du, wie die Fundación Friese in Bogotá gearbeitet hat. Stellvertretend werden drei unserer Teilnehmer:innen auf dem Weg ins Arbeitsleben begleitet.

Der Betrag vermittelt einen Einblick in die pädagogische Arbeit sowie unsere Haltung und Wertvorstellung im Umgang mit Mensch und Gesellschaft.

Der Umzug von der Stadt aufs Land 2018

Der Umzug von der Stadt aufs Land 2018
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Drei Jahre lang war die Fundación FRIESE in der Altstadt Bogotás, dem Viertel “La Candelaria”, tätig. Dort begleiteten wir junge Erwachsene mit besonderem Förderbedarf und deren Familien.

In dieser Zeit entstanden Kooperationen zu verschiedenen Betrieben in der Umgebung, die den Teilnehmenden des Projekts praktische Erfahrungen im Arbeitsleben ermöglichten.

2018 verabschiedeten wir uns dann aus der Stadt und zogen in unsere nun eignen Hauptsitz nach Choachi, Cundinamarca. Vor Ort arbeiten wir nun mit Teilnehmer:innen und Familien aus dem Ort sowie dem Umland.

Neuausrichtung in Choachi ab 2019

Neuausrichtung in Choachi ab 2019
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Friese im neuen Gewand – wir lernen interessierte Menschen und Familien im Dorf kennen. Es entstehen Kontakte zu Personen, die sich bereits seit vielen Jahren für die Belange von Menschen mit Behinderung in Choachi einsetzen.

Wir erfahren von Wünschen und fehlenden Angeboten, sodass schnell ein neuer Fahrplan für unsere Arbeit auf dem Land entsteht.

Im neuen Friese Team teilen sich vier bis fünf Personen die verschiedenen Arbeitsbereiche, mehr dazu findest du unter Projekte.

Galerie

Workshops

Gemeinschaftsarbeit

Praktikum

Rund um Haus und Garten

Rückblicke